MEDIEN: EIN FRUCHTBARER BODEN FÜR
DIE EVOLUTION
Wie das, was wir soweit untersucht haben deutlich zeigt, hat die
Evolution keine wissenschaftliche Grundlage. Die überwiegende Mehrheit
der Weltöffentlichkeit jedoch ist sich dessen nicht bewusst und
betrachtet die Evolution als eine wissenschaftliche Tatsache. Der
Hauptgrund für diese Illusion ist die, von den Medien systematisch
durchgeführte Gehirnwäsche und Propaganda in Hinsicht auf die Evolution.
Daher erscheint es angebracht, auch auf die eigentümlichen Charaktereigenschaften
dieser Indoktrinationen und Propaganda einzugehen.
Wenn wir uns die westlichen Medien genauer beobachten, begegnen
wir häufig Nachrichten, die direkt oder indirekt auf die Evolutionstheorie
bezogen sind. Führende Medienorganisationen und bekannte und "angesehene"
Zeitschriften kommen regelmäßig auf dieses Thema zurück. Wenn man
ihre Behandlung des Themas untersucht, hat man den Eindruck, dass
die Theorie eine bewiesene Tatsache ist, die keinen Raum zur Diskussion
lässt.
Laien, die mit derartigen Nachrichten berieselt werden, beginnen
natürlich zu glauben, dass die Evolutionstheorie eine Tatsache ist
- so unanfechtbar wie die Gesetzte der Mathematik. Nachrichten dieser
Art, die von großen Medienkonglomeraten oder Agenturen getragen
werden, werden von kleineren örtlichen Organen aufgenommen. Dann
erscheinen sie in fettgedruckten Überschriften wie etwa: "Lücke
in der Fossilkette geschlossen. Time Magazine berichtet den Fund
eines neuen Fossils", oder "Nature deutet an: Wissenschaftler erhellen
die letzen Fragen der Evolutionstheorie". Der Fund des "letzten
fehlenden Glieds in der Evolutionskette" ist bedeutungslos, denn
kein einziger Punkt der Evolution wurde bisher bestätigt. Alles,
was als Beweis vorgelegt wurde ist falsch oder mangelhaft, wie wir
in den vorausgehenden Kapiteln erläutert haben. Zusätzlich zu den
Medien trifft das Gleiche auch auf wissenschaftliche Nachschlagewerke,
Enzyklopädien und biologische Textbücher zu.
In Kürze, sowohl die Medien als auch die akademischen Kreise, die
anti-religiösen Machtstrukturen zu Diensten stehen, erhalten die
evolutionistische Weltanschauung am Leben und zwingen sie der Gesellschaft
auf. Diese Indoktrination ist so wirksam, dass sie die Evolution
im Lauf der Zeit zu einer Idee machte, die niemals abgelehnt wird.
Die Evolution zu verneinen wird als unwissenschaftlich verpönt und
als eine Missachtung fundamentaler Realitäten angesehen. Aus diesem
Grund ist es heute, trotz der zahlreichen Mängel die bisher aufgedeckt
wurden (speziell seit den 50er Jahren) und der Tatsache, dass diese
von den Evolutionisten selbst eingestanden wurden, unmöglich eine
Kritik der Evolution in wissenschaftlichen Kreisen oder durch die
Medien zu hören.
Im Westen generell als die "angesehensten" Veröffentlichungsorgane
für Biologie und Natur anerkannt, adoptieren Zeitschriften wie Scientific
American, Nature, Focus, und National Geographic, die Evolutionstheorie
als offizielle Ideologie und bemühen sich diese Theorie als eine
fundierte Tatsache auszugeben.
Verpackte Lügen
Die Evolutionisten schlagen große Vorteile aus dem Gehirnwäscheprogramm,
das die Medien ihnen zur Verfügung stellen. Viele Leute glauben
so bedingungslos an die Evolution, dass es ihnen gar nicht in den
Sinn kommt nach dem "Wie" und "Warum" zu fragen. Das bedeutet, dass
die Evolutionisten ihre Lügen so verpacken können, dass sehr überzeugend
erscheinen.
So wird z.B. selbst in den höchst "wissenschaftlichen" evolutionistischen
Werken die "Übersiedlung vom Wasser aufs Land", welches eines der
am wenigsten belegten evolutionären Phänomene ist, mit lächerlicher
Einfalt "erklärt". Der Evolution entsprechend hatte das Leben seinen
Ursprung im Wasser, und die ersten voll entwickelten Tiere waren
die Fische. Der Theorie gemäß begannen die Fische dann eines Tages
sich aus irgend einem Grund ans Land zu werfen (in den meisten Fällen
wird Dürre als Grund angegeben), und die Fische, die es vorzogen
an Land zu leben hatten dann eben Füße statt Flossen und Lungen
statt Kiemen.
Die meisten evolutionistischen Bücher schweigen über das "Wie"
der Angelegenheit. Selbst in den höchst "wissenschaftlichen" Quellen
ist die Absurdität dieser Behauptung hinter Formulierungen verborgen
wie etwa: "die Übersiedlung vom Wasser aufs Land wurde erzielt".
Wie wurde diese "Übersiedlung" erzielt? Wir wissen, dass ein Fisch
nicht mehr als einige Minuten außerhalb des Wassers leben kann.
Wenn wir annehmen dass die angebliche Trockenheit stattfand und
der Fisch sich ans Land begeben musste, wie wäre es dann dem Fisch
ergangen? Die Antwort ist offensichtlich. Alle Fische die aus dem
Wasser herausgekommen wären, wären einer nach dem anderen in wenigen
Minuten gestorben. Selbst wenn sich dieser Prozess über Millionen
von Jahren erstreckt hätte, ist die Antwort die gleiche: die Fische
wären einer nach dem anderen gestorben. Der Grund dafür ist, dass
ein dermaßen komplexes Organ wie eine vollständige Lunge nicht durch
einen plötzlichen "Unfall", d.h. durch Mutation zustande kommen
kann, und eine "Halblunge" ist andrerseits völlig unbrauchbar.
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DIE FABELN DER EVOLUTIONISTEN
Die Evolution ist, wie ein prominenter
Wissenschaftler einst sagte, ein Märchen für Erwachsene.
Sie ist ein völlig irrationales und unwissenschaftliches
Szenario, in dem vorgegeben wird, leblose Materie hätte
eine Art magische Kraft und Intelligenz um komplexe Lebensformen
zu erschaffen. Diese lange Geschichte beinhaltet einige
sehr interessante Fabeln in bezug auf spezielle Themen.
Eine dieser unglaublichen Evolutionsfabeln ist die von der
"Evolution des Wals" die in National Geographic, welches
als eine der angesehensten, wissenschaftlichsten und ernsthaftesten
Publikationen gilt, veröffentlicht wurde:
Der Aufstieg des Wals zu seiner
überragenden Gestalt begann offenbar vor 60 Millionen Jahren,
als sich behaarte vierbeinige Säugetiere auf der Suche nach
Nahrung oder Geborgenheit ins Wasser begaben. Im Lauf der
Äonen traten langsame Veränderungen ein. Die Hinterbeine
verschwanden, die Vorderbeine verwandelten sich in Flossen,
die Behaarung wurde durch eine dicke Talgschicht ersetzt,
die Nasenlöcher wanderten zur Oberseite des Kopfs, der Schwanz
verbreiterte sich zu Schwanzflossen, und in der schwerelosen
Wasserwelt erreichte der Körper enorme Ausmaße.1
Abgesehen von der Tatsache,
dass keinerlei wissenschaftliche Grundlage für irgend etwas
derartiges besteht, steht solch ein Ereignis auch im Widerspruch
zu den Prinzipien der Natur. Dieses in National Geographic
veröffentlichte Märchen gibt einen bemerkenswerten Hinweis
darauf, wie weit verirrt vermeintlich ernsthafte evolutionistische
Veröffentlichungen sein können.
Eine andere bemerkenswerte Fabel
aus evolutionistischer Quelle ist die vom Ursprung der Säugetiere.
Die Evolutionisten geben vor, dass Säugetiere von einem
Reptilienvorfahren hervorgingen. Doch wenn es zur Erklärung
der Einzelheiten dieser vermeintlichen Verwandlung kommt,
kann man auf interessante Erzählungen treffen, wie die folgende:
Einige der in kälteren Regionen
lebende Reptilien begannen, eine Methode zu entwickeln,
durch die sie ihre Körper warm halten konnten. Ihre Wärmeerzeugung
verstärkte sich, wenn es kalt war, und ihr Wärmeverlust
verringerte sich indem ihre Schuppen kleiner und zugespitzt
wurden, und sich schließlich zu einem Fell entwickelten.
Schwitzen war eine weitere Anpassung, um die Körpertemperatur
zu regulieren, ein Mechanismus, den Körper bei Bedarf durch
Verdunsten von Wasser zu kühlen. Gleichzeitig begann die
Brut dieser Reptilien den Schweiß der Mutter zu lecken um
sich daran zu nähren. Bestimmte Schweißdrüsen begannen dann
eine mehr und mehr nahrhafte Sekretion zu erzeugen, die
schließlich zu Milch wurde. Auf diese Weise bekamen die
Jungen dieser frühen Säugetiere eine bessere Starthilfe.2
Die Idee, dass ein hochentwickeltes
Nahrungsmittel wie Milch von Schweißdrüsen herrühren könne,
sowie all die anderen obig erwähnten Einzelheiten sind lediglich
bizarre Hirngespinste einer evolutionistischen Phantasie,
die jeglicher wissenschaftlicher Grundlage mangeln.
1 Victor B. Scheffer, "Exploring the
Lives of Whales", National Geographic, Bd. 50, Dezember
1976, S. 752
2 George Gamow, Martynas Ycas,
Mr. Tompkins Inside Himself, London: Allen & Unwin, 1968,
S. 149
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Doch das genau ist es, was die Evolutionisten vorschlagen. "Übersiedlung
vom Wasser aufs Land", "Übersiedlung vom Land in die Lüfte"
und viele mehr solcher angeblichen Sprünge werden in jenen unlogischen
Formulierungen "erklärt". Bezüglich der Bildung von wirklich komplexen
Organen, wie Auge und Ohr, ziehen es die Evolutionisten vor, zu
schweigen.
Es ist einfach, den Mann auf der Straße mit dem "wissenschaftlichen"
Paket zu beeindrucken. Man male ein Phantasiebild, das die Übersiedlung
vom Wasser aufs Land darstellt, man präge lateinische Ausdrücke
für das Tier im Wasser, seinen "Nachkommen" am Festland und die
"Übergangsform der Zwischenstufe" (welches ein Phantasiegeschöpf
ist), und fabriziere sodann eine komplizierte Lüge: "Eusthenopteron
transformierte sich zuerst in Rhipitistian Crossoptergian, und dann
in einem langen evolutiven Prozess in Ichthyostega ". Wenn man diese
Worte einem Wissenschaftler mit eindrucksvoller Brille und einem
weißen Kittel in den Mund legte, könnte man erfolgreich viele Leute
davon überzeugen, denn die Medien die sich der Förderung der Evolution
widmen, würden die frohe Botschaft eifrig in die Welt hinausposaunen.
  

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