ARTIKEL:
National Geographic 's Irrtum über Darwin
Die November Ausgabe des National Geographic Magazine
(NG) stellte auf seiner Titelseite die Frage "Lag Darwin Falsch?".
David Quammen, Naturwissenschaftler und Autor des Artikels, beantwortet
die Frage aus seiner Sicht mit "Nein" und behauptet, Darwins Evolutionstheorie
werde heute von starken wissenschaftlichen Fakten gestützt. Quammen
wiederholt die zentralen Behauptungen aus Darwins Buch Die Entstehung
der Arten, doch er übersieht ein wichtiges Detail:
Darwin hatte seinem Buch später ein weiteres Kapitel hinzugefügt,
dass er "Schwierigkeiten der Theorie" nannte, in dem er deren Unzulänglichkeiten
offen zugab:
So groß ist die Zahl gravierender Einwände und Probleme, die
berechtigterweise gegen meine Theorie vorgebracht werden können,...
Ich habe diese Probleme seit zu vielen Jahren verspürt, als dass
ich deren Gewichtigkeit anzweifeln würde. (1)
Tatsache ist jedoch, dass der NG Artikel nicht ein einziges der
Phänomene besprach, die Darwin als Problem für seine Theorie betrachtete,
und sogar ihre Existenz ignorierte. Obwohl sich Darwin beispielsweise
in seinem Buch darauf bezog, dass der Fossilienbestand seine Theorie
nicht stützte und auch die Komplexität des Auges nicht erklären
konnte, berührte das NG solche Themen wie die kambrische
Explosion oder den Ursprung der genetischen Information nicht einmal,
für die die Evolutionstheorie außerstande ist, eine Erklärung zu
liefern.
Quammen, der darwinistischer zu sein scheint, als Darwin selbst,
erscheint hier nicht als der Verteidiger einer Theorie, die Probleme
erklärt, sondern als Verteidiger eines Dogmas, dass vor Kritik geschützt
werden muss.
In diesem Artikel werden die sogenannten Beweise von Quammen analysiert
und die darwinistische Propaganda widerlegt, die das NG betreibt.
Ein Beispiel der dogmatischen Haltung des NG
Türkei
Die englische und deutsche Ausgabe des NG Artikels "Lag
Darwin Falsch?" erwähnte auch die Arbeiten von Harun Yahya über
die Evolutionstheorie. In dem Absatz, der weltweite Reaktionen gegen
die Evolutionstheorie beschreibt, wurde wie folgt auf Harun Yahya
Bezug genommen:
Ihr Unbehagen findet ein Gegenstück in islamischen Kreationisten
wie Harun Yahya, Autor des Buchs Der Evolutionsschwindel.
Kreationisten sind Anhänger einer göttlichen Schöpfungslehre.
Für Yahya ist die sechstägige Schöpfungsgeschichte im Koran wörtliche
Wahrheit, die Evolutionstheorie hingegen "nichts als eine uns
von den Beherrschern des Weltsystems aufgezwungene Täuschung".
Interessanterweise wird Harun Yahya in der türkischen Version des
NG nicht erwähnt, der entsprechende Absatz wurde verändert
und nahm folgende Form an: "Dieses Unbehagen ist vergleichbar mit
dem derjenigen, die die islamische Auffassung der Schöpfung vertreten."
Als jemand, dessen erklärtes Ziel es ist, die wissenschaftliche
Ungültigkeit und philosophische Wertlosigkeit der Evolutionstheorie
nachzuweisen, hat Harun Yahya die darwinistische Propaganda der
vergangenen Jahre genau verfolgt und im Licht wissenschaftlicher
Erkenntnisse auf die pro-evolutionistischen Artikel und Sendungen
von Medien wie dem NG geantwortet. (siehe hierzu http://www.darwinism-watch.com
und für türkisch
http://www.netcevap.org/)
Wenn der Darwinismus wirklich durch eine Flut von Beweisen, wie
in diesem NG Artikel behauptet, gestützt würde, warum versucht
die türkische Ausgabe des NG, die wissenschaftlichen Kritiken
von Harun Yahya davon abzuhalten, gehört zu werden? Könnte es sein,
dass das türkische NG besorgt ist, dass der Darwinismus außerstande
sein würde, solch wissenschaftlicher Kritik zu widerstehen? Tatsächlich
zeigt diese Haltung der Redaktion des türkischen NG nicht
nur, dass das Magazin unwillig ist, seine Leser über eine Quelle
wirksamer Kritik der Evolutionstheorie zu informieren, sondern sie
bestätigt auch die Kritik, dass es sich bemüht, den Darwinismus
als Ideologie am Leben zu erhalten.
NG weigert sich moderne, wissenschaftliche
Fakten anzuerkennen
Es kann keinen Zweifel darüber geben dass man, um eine realistische
Antwort auf die Frage "Lag Darwin falsch?" zu erhalten darauf schauen
muss, was Darwin wirklich sagte und dies mit modernen wissenschaftlichen
Tatsachen zu vergleichen. In seinem Buch "Die Entstehung der Arten",
in dem er seine Evolutionstheorie vorstellte, nannte Darwin selbst
ein sehr wichtiges Kriterium zur Prüfung seiner Theorie. So konkret
ist dieses Kriterium, dass in Darwins eigenen Worten "die Theorie
völlig zusammenbrechen würde". Darwin schrieb:
"Wenn gezeigt werden könnte, dass es irgendein kompliziertes
Organ gibt, das nicht durch zahlreiche, aufeinander folgende,
geringe Modifikationen gebildet worden sein könnte, würde meine
Theorie vollständig zusammenbrechen." (2)
Darwin behauptete, dass sich Organe während eines allmählichen
Prozesses entwickelten. Diesem imaginären Prozess rückwärts folgend,
scheint es, dass Darwin annahm, dass diese Organe reduzierbar gewesen
sein müssen. Doch auf dem Feld der Biochemie, insbesonders während
der letzten 40 Jahre, haben offenbart, dass die Zelle eine Kompliziertheit
besitzt, deren Details in der Zeit von Darwin unbekannt waren, weshalb
man sie als "Black Box" ansah. Heute weiß man, dass gewisse Strukturen
innerhalb der Zelle die Eigenschaft der "irreduziblen Komplexität"
besitzen.
"Irreduzible Komplexität" ist ein Phänomen, gegründet auf empirische
Beweise, das die Antithese zur Theorie von Darwin bildet. Der wichtigste
Protagonist, der diese Vorstellung auf die Tagesordnung der wissenschaftlichen
Welt brachte, ist der Biochemiker Michael J. Behe von der Lehigh
Universität in den USA. In seinem 1996 erschienenen Buch Darwins
Schwarzer Kasten (Darwin's Black Box): Die Biochemische Herausforderung
der Evolution untersucht Behe die irreduzibel komplizierte
Natur der Zelle und andere biologische Strukturen und offenbart,
dass diese mit den Begriffen der Evolution nicht erklärt werden
können. Behe stellt den Einfluss der nichtreduzierbaren Komplexität
auf die Behauptungen des Darwinismus so dar:
"Für Darwin war die Zelle eine "Black Box" - ihre inneren Mechanismen
waren für ihn äußerst mysteriös. Jetzt ist der schwarze Kasten
erschlossen worden, und wir wissen, wie er arbeitet. Darwins Kriterium
auf die ultrakomplizierte Welt der molekularen Maschinerie und
Zellsysteme anwendend, die im Laufe der letzten 40 Jahre entdeckt
worden sind, können wir sagen, dass die Theorie von Darwin "vollständig
zusammengebrochen ist"." (3)
NG's biogeographische Märchen
In seinem Artikel im NG beginnt Quammen seine Aufzählung
der so genannten Beweise für den Darwinismus mit der Biogeographie,
und es wird von Nutzen sein, an diesem Punkt eine Beschreibung dieser
Vorstellung zu liefern. Biogeographie ist ein Zweig der Wissenschaft,
die die geographische Verteilung der Arten untersucht und eine Antwort
auf die Frage finden will, wie sie zu diesen Verbreitungsgebieten
kamen.
Die meisten Bücher im Feld der Biogeographie sind voller Fakten,
die nichts, weder für, noch gegen die Evolutionstheorie aussagen:
Karten von Verbreitungsgebieten lebender Arten, die Eigenschaften
jener Gebiete, Fragen bezüglich der Ausbreitung von Organismen und
der Gruppierung von Arten auf der Grundlage der geographischen Gegebenheiten...(4)
Wenn ihre Verbreitung auf der Erde untersucht wird, wird sichtbar,
dass Arten nicht generell gleich auf der Erde verbreitet sind. Die
Ausbreitung erfolgte schneller in Gebieten, die spezifische klimatische
und Umweltbedingungen besitzen. Seit Darwin haben sich Anhänger
der Evolutionstheorie bemüht, diese Ausbreitung als Beweise für
die Evolution zu porträtieren, obwohl hinsichtlich der Hauptarten
der Lebewesen deren geographische Verbreitung kein konsistentes
Evolutionsszenarium ergeben.
In ihrem Buch Systematics and Biogeography haben G. Nelson
und N. Platnick vom Amerikanischen Museum für Naturgeschichte in
New York die durchgeführten Studien analysiert und ihre Schlussfolgerungen
dargelegt:
Wir kommen deshalb zu der Schlussfolgerung, dass die Biogeographie
(oder die geographische Verbreitung von Organismen) nicht geeignet
ist, um als Beweis für oder gegen die Evolution in irgendeinem
Sinn dienen zu können. (5)
Wenn die Anhänger der Evolutionstheorie wirklich Beweise für ihre
Theorie anbieten wollen, dann müssen sie Märchen nach dem Motto,
"wenn dieses Wesen hier gefunden wird, dann muss es sich hier entwickelt
haben, und wenn jenes Wesen dort gefunden wird, dann muss es sich
dort entwickelt haben," aufgeben und stattdessen wissenschaftlich
ihre eigenen Antworten auf die Frage danach dokumentieren, wie Lebewesen
überhaupt entstanden. (Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass
die Mechanismen der Mutation und der natürlichen Auslese für den
Ursprung der Arten nicht verantwortlich sein können.)
Die Tatsache, dass auf Biogeographie gegründete Behauptungen der
Anhänger der Evolutionstheorie ohne irgendwelche wissenschaftlichen
Beweise vorgetragen werden, wird besonders deutlich an ihren Behauptungen
im Bereich der Paläontologie. Der Fossilienbestand zeigt deutlich,
dass die Idee, dass Lebewesen sich durch Evolution ausbreiten, ein
Hirngespinst ist.
NG's paläontologische Irreführungen
Das NG macht eine Verallgemeinerung über Fossilienschichten,
und sagt seinen Lesern, dass so genannte nah verwandte Arten generell
nebeneinander in aufeinanderfolgenden Schichten gefunden werden,
und dass eine Lebensform, die Millionen von Jahre in einer Schicht
zurückgeht, von einer ähnlichen, obwohl nicht identischen Form in
der nachfolgenden Schicht gefolgt wird. Als ein Beispiel dieser
Verallgemeinerung zitiert es als Beispiel die Evolution der Pferde,
das sogar Anhänger der Evolutionstheorie schon vor Jahren aufgaben;
es behauptet, dass das heutige Pferd am Ende der Entwicklungsreihe
Hyracotherium, Orohippus, Epihippus und Mohippus erschien, deren
Fossilien in aufeinanderfolgenden Schichten gefunden wurden.
Was NG tut, hier ist ein bewusster Betrug. Die Pferdefolge
ist völlig unbegründet, und das ist inzwischen bewiesen worden.
Wenn sie trotzdem als verallgemeinerndes Beispiel vorgebracht wird,
so ist dies eine absichtliche Irreführung.
Die Lebensformen entstanden ohne evolutionäre Vorfahren,
in einem einzigen Augenblick und mit perfekten Körperstrukturen
Darwin, der behauptete, dass die Lebewesen durch die schrittweise
Evolution auftauchten und der hoffte, dass der Fossilienbestand
dies eines Tages beweisen würde, irrte sich. Fossilien aus endlosen
Ausgrabungen der Paläontologen haben überall auf der Welt Ergebnisse
geliefert, die offen die Idee von der allmählichen Entwicklung in
aufeinanderfolgenden Schichten widerlegen. Dies betrifft die Phänomene
des plötzlichen Erscheinens und des Beharrungsverhaltens.
In eigentlich allen Fällen hat eine das erste Mal im Fossilienbestand
erscheinende Art bereits alle endgültigen Eigenschaften und es
gibt praktisch keine bekannten Formen der Stamm-Gruppe. (6)
Hunderte Millionen Jahre alte Fossilien ohne jede
Spur einer Evolution widerlegen den Neodarwinismus
Außerdem zeigen die Arten keine allmählichen Änderungen, wie in
der Verallgemeinerung des NG vorgeschlagen. Arten mit einem
Alter von Hunderten von Millionen von Jahren zeigen eine "Stabilität",
deren Dauerhaftigkeit überall in geologischen Schichten demonstriert
wird. Der Hai, der Quastenflosser, die Ameise, der Salamander und
viele andere Arten, von denen Fossilien gefunden worden sind, die
unverändert über Hunderte Millionen Jahre gleich geblieben sind,
hat die Paläontologie das Beharrungsvermögen als einen der bemerkenswertesten
Aspekte des Fossilienbestandes erkennen lassen. Dieses Phänomen
widerlegt die Vorhersage des Darwinismus der graduellen Veränderung
und macht die Theorie ungültig. Der Geologie-Professor Peter J.
Williamson beschreibt dies in der Zeitschrift Nature:
Das Hauptproblem ist die morphologische Gleichförmigkeit. Eine
Theorie ist nur so gut wie ihre Vorhersagen, und der herkömmliche
Neo-Darwinismus, der behauptet, eine umfassende Erklärung des
Entwicklungsprozesses zu sein, ist daran gescheitert, die weit
verbreitete morphologische Gleichförmigkeit, die als einer der
bemerkenswertesten Aspekte der Fossilienbestandes inzwischen anerkannt
ist, vorauszusagen. (7)
Kurz, die Behauptung des NG der schrittweisen Veränderung
in allen geologischen Schichten ist angesichts der Wissenschaft
der Paläontologie ein Märchen. Die Art, wie sich das NG bemüht,
dieses Märchen mit der imaginären Pferdefolge als Wahrheit zu verkaufen,
macht die Sache nur schlechter.
Die Wahrheit der Pferdefolge, die das NG vor seinen Lesern
verbergen will
Die Pferdefolge beruht auf verschiedenen gehuften, in Nordamerika
ausgegrabenen Fossilien. Darwinisten legen dies auf eine bestimmte
Art und Weise dar, um eine Reihenfolge gemäß den dentalen Eigenschaften
und der Zahl der Zehen der Fossilien zu begründen, und seit Jahren
bringen das als Beweise für den Darwinismus vor. Der Fortgang paläontologischer
Ausgrabungen offenbarte jedoch endgültig die Widersprüchlichkeiten
innerhalb der Pferdefolge. Das NG, bekannt für seine blinde
Hingabe an den Darwinismus, hat keine Bedenken, diese Entwicklung
vor seinen Lesern zu verbergen und zu schreiben, dass die angeblichen
Vorfahren des Pferdes einander in geologischen Schichten aufeinander
folgen.
Der frühere Wissenschaftsredakteur von BBC Gordon Rattray Taylor
beschreibt, dass die Pferdefolge keinen Beweis des Darwinismus darstellt:
Die vielleicht ernsteste Schwäche des Darwinismus ist der Misserfolg
der Paläontologen, überzeugende Folgen von Organismen zu finden,
die Änderungen der Hauptentwicklungsrichtung zeigen würden...
Das Pferd wird oft als das einzige völlig ausgearbeitete Beispiel
zitiert. Aber Tatsache ist, dass die Linie von Eohippus bis
Equus sehr unregelmäßig ist. Es wird vorgebracht, um eine
andauernde Zunahme der Größe nachzuweisen, aber die Wahrheit ist,
dass einige Varianten kleiner als Eohippus, nicht größer waren.
Exemplare verschiedener Herkunft können in einer überzeugend aussehenden
Reihenfolge zusammengebracht werden, aber es gibt keine Beweise,
dass sie wirklich in dieser zeitlichen Ordnung angeordnet waren.
(8)
Auf einer Tagung im November 1980 am Museum für Naturgeschichte
in Chicago an der 150 Anhänger der Evolutionstheorie teilnahmen,
stellte ein Sprecher, Boyce Rensberger, fest, dass es keine Basis
im Fossilienbestand gibt für das Szenarium der Pferdeevolution,
und dass keine Pferdeevolution jemals stattgefunden hat:
Das populäre Beispiel der Pferdeevolution, eine allmähliche Folge
von Veränderungen von vier-zehigen fuchsgroßen Wesen zum Pferd
vorschlagend, die vor fast 50 Millionen Jahren gelebt haben sollen,
ist lange als falsch bekannt. Tatsächlich erscheinen alle Fossilien
jeder so genannten Übergangsform unabhängig voneinander, leben
unverändert auf der Erde und sterben dann aus. (9)
Entdeckungen, dass Wesen aus der imaginären Folge der Pferdeevolution
in Wahrheit zur gleichen Zeit, und sogar zusammen lebten, widerlegen
Quammen. Eines der bemerkenswertesten Beispiele dafür kam 1981 ans
Licht. Fossilien von Tausenden von Wesen, 10 Millionen Jahren alt,
die unter Lava als Ergebnis eines vulkanischen Ausbruchs begraben
worden waren, und deren Skelette bis zum gegenwärtigen Tag konserviert
worden waren, wurden im US-Bundesstaat Nebraska ausgegraben. Mit
dieser Entdeckung stellte sich heraus, dass drei - und einzel-zehige
Pferde, von denen angenommen worden war, in verschiedenen Perioden
gelebt zu haben und Vorfahren voneinander in der imaginären Pferdefolge
der Evolutionisten gewesen zu sein, in Wirklichkeit gleichzeitig
lebten. Interessanterweise ist die Quelle dieser Information das
NG. (10)
Der Mythos der Walevolution
Ich kann keine Schwierigkeit dabei sehen, dass eine Bärenrasse
durch natürliche Auslese in Struktur und Verhalten mehr und mehr
aquatisch wurde, mit immer größeren und größeren Mäulern, bis
ein Wesen entstand so monströs wie ein Walfisch. (11)
Aufgrund der Beobachtung von Bären, die entlang eines Flussufers
Fische fingen, legte Darwin seine Ideen vom Ursprung der Walfische
mit diesen Worten in seinem Buch Die Entstehung der Arten
dar, obwohl er sich später dafür entschied, diesen Absatz aus nachfolgenden
Ausgaben des Buches zu entfernen. Trotzdem hatten die Anhänger der
Evolutionstheorie, die nach Darwin kamen, keine Hemmungen, diesen
Mythos mit geringen Nachbesserungen zu übernehmen den sie nur seiner
ausgeprägten Einbildungskraft zu verdanken hatten.
Es ist jetzt erkennbar, dass sich das NG, einer der Hauptvertreter
der darwinistischen Mythologie, nicht anders benimmt und sich bemüht,
diesen großen Mythos, basierend auf dem Dogma der Evolution, als
Beweise für die Evolution zu porträtieren.
Es gibt enorme Unterschiede in Bezug auf solche grundlegenden physiologischen
Eigenschaften wie Wasserhaushalt, Gesichtssinn und Kommunikation
zwischen den Walfischen und den Landsäugetieren die angeblich ihre
Ahnen gewesen sind. Lassen Sie uns über das wissenschaftliche Dilemma
nachdenken, dem der Mythos der Evolution sich gegenüber sieht, indem
wir die Anatomie der Walfische untersuchen:
Die besondere Anatomie des Wasserhaushalts
im Walkörper
Obwohl sie im Wasser leben, sind Walfische außerstande, ihren Wasserbedarf
aus dem salzigen Meerwasser zu decken. Sie brauchen Süßwasser, um
zu leben. Obwohl nicht genau bekannt ist, wie sie ihren Wasserbedarf
decken, wird angenommen, dass ein großer Teil daher stammt, dass
sie Meerestiere fressen, die die ein Salzniveau enthalten, das 30%
unter dem des Ozeanwassers liegt. In solch einer Umgebung, ohne
Süßwasser, ist die maximale Bewahrung des Wassers in den Körpern
der Lebewesen bei minimalem Verbrauch kritisch. Ihr Wasserpegel
ist für Walfische von großer Bedeutung, aus diesem Grund schwitzen
sie nicht, genau wie Kamele. Ihre Nieren regeln die Urinkonzentration
auf eine solche Art und Weise, das Wasser zugeführt werden kann.
Warum ist Walmilch fett?
Ein anderes sensibles Gleichgewicht hinsichtlich des Wasserbedarfs
liegt im Fettgehalt der Milch des weiblichen Walfischs. Der Mutter-Walfisch
füttert seine Jungen mit einer sehr dicken Milch mit der Konsistenz
von Käse. Die Milch ist zehnmal fetthaltiger als menschliche Milch.
Es gibt einen chemischen Grund, warum diese Milch solch ein hohes
Fettniveau enthält. Wasser wird als ein Nebenprodukt erzeugt, wenn
das Fett durch das Walbaby verdaut wird. Auf diese Weise deckt die
Mutter den Wasserbedarf ihrer Nachkommenschaft mit minimalem eigenen
Wasserverlust.
Das Design des Wal-Auges
Es gibt komplizierte Anordnungen im Design des Walfisch-Auges und
seiner Übertragungssysteme, für die es bei Landsäugetieren keine
Entsprechungen gibt. Landsäugetiere haben Augenlider, um das Auge
gegen Staub und andere Einflüsse zu schützen. Walfische haben eine
harte Schicht, um das Auge gegen eine andere Gefahr, den Wasserdruck
im Meer zu schützen. Die Korrektur der Lichtbrechung des Walfischauges
lässt einen Killerwal mit bemerkenswerter Präzision sechs Meter
aus dem Wasser im Bassin eines Vergnügungsparks springen und einen
ihm angebotenen Fisch schnappen. Außerdem sind die Augen von Walfischen
im Gegensatz zu Landsäugern an den Seiten des Kopfes angeordnet,
so dass sie vor der Strömung geschützt sind. Dank der Empfindlichkeit
der Stabzellen im Auge ist die Fähigkeit der Wale, Licht, Farben
und Konturen wahrzunehmen, extrem hoch. Zusätzlich hilft der im
Wal-Auge befindliche Phosphor, auch in den großen, dunklen Tiefen
des Ozeans zu sehen.
Die mathematischen Berechnungen der Wale
Der von Walfischen benutzte Wahrnehmungssinn zum Aufspüren von
Nahrung und zur Navigation ist jedoch weniger der Gesichtssinn,
als vielmehr das Gehör. Wale jagen am dunklen Meeresgrund mit Hilfe
eines natürlichen Echolots. Das Gehirn des Walfischs strahlt klickende
Töne auf eine von Wissenschaftlern noch nicht völlig verstandene
Weise aus. Die Entfernung eines Objektes wird mittels einer mathematischen
Berechnung erschlossen. Das Walfisch-Gehirn multipliziert die Geschwindigkeit,
seiner Töne mit der Zeit, die vergeht, bis das Echo eines Objekts
eintrifft und teilt das Ergebnis durch zwei. So ermittelt es die
Entfernung des Objekts. Außerdem besitzt der Walfisch auch die Fähigkeit,
die Schallwellen mit seinem Gehirn auf einen spezifischen Punkt
einzustellen, und anhand von deren Echo die Gestalt eines Objekts,
seine Größe, Geschwindigkeit und Position zu bestimmen. Der Schädel
des Tieres ist schalldicht, um es vor den starken Schallwellen zu
schützen, die es ständig ausstrahlt und die das Gehirn ernstlich
beschädigen könnten. Das Sonarsystem des Tieres ist so unglaublich
empfindlich, dass sogar die US-Marine das Echolot-Design der Meeressäuger
bei der Entwicklung ihrer eigenen Sonartechnologie imitiert hat.(12)
Die besondere Anatomie der Walkälber
Die Form eines Walfischkalb-Mauls ist so ausgelegt, dass es genau
an die Zitzen seiner Mutter passt, so dass das Kalb imstande ist
zu säugen, ohne einen Tropfen Milch zu verlieren und ohne einen
Tropfen Meerwasser anzusaugen. Außerdem besitzen sie Lungen mit
einer hohen Sauerstoff-Aufnahmefähigkeit für lange Tauchgänge und
eine Membran im Ohr, die dieses vor dem hohen Wasserdruck schützt.
Diese Anatomie, deren jede Einzelheit ein offensichtliches Design
aufweist, ist ausschließlich den Walfischen eigen und findet sich
bei keinem Landsäuger. Das NG nimmt jedoch an, dass der Leser
seine Vernunft beiseite legt und glaubt, dass all das zufällig entstand.
Das NG bestreitet, dass Walfische intelligent gestaltet wurden
und behauptet stattdessen, dass eines schönen Tages ein Landsäuger
sich dafür entschieden hat, im Meer zu leben und dass sich der Walfisch
als das Ergebnis unbewusster Mechanismen wie Mutationen und natürliche
Auslese entwickelte.
Doch welche Veränderung sollte ein Echolot in einem Säugetier erzeugen
können, das angeblich der Ahn des Walfisches gewesen sein soll?
Wenn man an die Auswirkungen von Mutationen denkt und an die Bedeutung
des Gehirns für das Überleben des Walfisches, wird klar, dass Mutationen
das Gehirn beschädigen und den Wal verkrüppeln oder töten würden.
Soll das Gehirn, das Schallwellen produziert und diese auf einen
bestimmten Punkt richtet und den Ort von Objekten durch mathematische
Berechnung bestimmt, ein perfektes Sonarsystem entwickelt haben
können in einem Hirnareal, dass dabei ganz sicher beschädigt worden
wäre? Durch welchen Zufall hätte es ein so hochqualitatives Sonar
hervorbringen sollen, dass sogar die Experten der US-Marine außer
Stande gewesen sind, es zu erfinden? Welche Mutationen hätten Landsäugetierfüße
in Flossen und einen Schwanz verwandeln sollen, fähig die tonnenschwere
Messe des Wal fortzubewegen? Dieselben Fragen können auch für das
Wasserhaushaltsystem, das Säugesystem und die Schutzmechanismen
in Auge und Ohr gestellt werden.
Das NG hat jedoch keine vernünftige Antwort auf diese Fragen.
Es gibt auf sie nur eine Antwort. Wale wurden in einem einzigen
Moment vollständig erschaffen. Gott erschuf die Wale fehlerlos,
mit allen Systemen, die sie brauchen, so wie Er auch alle anderen
Lebewesen erschaffen hat. Gott offenbart dies in einem Quranvers:
O ihr Menschen! Gedenkt der Gnade Allahs euch
gegenüber. Gibt es einen Schöpfer außer Allah, der euch vom Himmel
und der Erde versorgte? Es gibt keinen Gott außer Ihm. Wie könnt
ihr euch da abwenden? (Quran, 35:3)
(Eine detailliertere Antwort auf NG's phantastisches Walmärchen
finden Sie auf der Website http://www.harunyahya.com/70national_geographic_sci29.php)
NG's Irrtum über die Embryologie
Ein anderer Fehler im Artikel von Quammen in NG ist die
Wiederholung eines einst als das "Rekapitulationsgesetz" bekannten
Mythos." Er wurde von dem deutschen Biologen Ernst Haeckel erfunden,
und in seinen Behauptungen bezüglich der Embryologie wurde Darwin
weitgehend von Haeckel "inspiriert". Das Rekapitulationsgesetz behauptet,
dass die embryologische Entwicklung der Lebewesen die imaginären
Stadien der angeblichen Evolution ihrer Vorfahren wiederholt.
Die Tatsache, dass Quammen dies in seinem Artikel behandelt, offenbart
eine breite Wissenslücke seinerseits. Einwände dahingehend, dass
die Behauptungen Haeckel's es an jeder wissenschaftlichen Rechtfertigung
fehlen ließen begannen schon vor 136 Jahren (13),
und das Ende der ernsthaften wissenschaftlichen Debatte über das
Rekapitulationsgesetz kam noch zu seinen Lebzeiten vor 80
Jahren. (14). Sogar George Gaylord Simpson,
einer der Gründer des Neo-Darwinismus, gab diese Tatsache vor 42
Jahren zu:
Haeckel verfälschte das beteiligte evolutionäre Prinzip. Es kann
heute als gesichert gelten, dass die Ontogenese die Phylogenese
nicht wiederholt. (15)
Außerdem gehört zum Mythos des Rekapitulationsgesetzes, den das
NG keine Hemmungen zu wiederholen hatte, die Äußerung eines
britischen Embryologen ein, der 1997 das Rekapitulationsgesetz als
"den am besten bekannten Schwindel in der Geschichte der Biologie
bezeichnete." In seinem Buch Die Geschichte der Natürlichen
Entwicklung, geschrieben 1868, verzerrte Haeckel absichtlich
die Zeichnungen von Menschen-, Affen- und Hunde-Embryos dergestalt,
dass sie seinen Behauptungen entsprachen.
Ein bemerkenswerter Aspekt dieses Schwindels ist, dass es dem dogmatischen
Darwinismus ein hundertjähriges Denkmal setzt. Bis vor kurzem setzten
mehrere Darwinist Quellen, einschließlich einiger Lehrbücher, die
Praxis fort, die falschen Zeichnungen zu verwenden, wie sie waren,
oder sogar den Mythos vom Rekapitulationsgesetz zu wiederholen.
Harvard Professor und Evolutionist Stephen Jay Gould zeigte gesunden
Menschenverstand und schrieb folgende Kritik:
Wir haben wirklich das Recht, denke ich, sowohl überrascht als
auch beschämt zu sein über das Jahrhundert der hirnlosen unbekümmerten
Wiederverwertung dieser Zeichnungen in einer großen Zahl, wenn
nicht einer Mehrheit moderner Lehrbücher! (16)
Das NG hat keine falschen Zeichnungen verwendet. Doch es
zögert nicht, die Rekapitulationsthese zu verwenden, die sich schon
vor 80 Jahren als falsch erwiesen hat, und sie als Rechtfertigung
des Darwinismus anzubieten.
Wir fordern das NG auf, Stephen Jay Gould's Worte zu beachten.
NG' Fehler im Zusammenhang mit der Morphologie
Quammen stellt eine provozierende Meinung in dem Abschnitt vor,
in dem er sich mit den Behauptungen von Darwin über das Thema der
Morphologie befasst. Die Art, wie ein Zoo die Tiere in Vögel, Affen,
große Katzen, Krokodile oder Fische im Aquarium einteilt, wird als
Beweis für die Evolution vorgetragen. Gemäß Quammen muss die Tatsache,
dass die Lebewesen in einem hierarchischen System in Familien, Ordnungen
und Reiche klassifiziert werden können, das Produkt des Evolutionsprozesses
sein.
Doch Quammen's Darstellung der hierarchischen Klassifikation als
Beweis für die Evolution Unsinn. Denn die Tatsache, die Formen des
Lebens hierarchisch klassifiziert werden können, ist keine Erfindung
der Evolutionisten. Der schwedische Wissenschaftler Carl Linnaeus
ist der Vater des modernen Systems der Klassifikation, er war ein
Wissenschaftler, der den Evolutionsgedanken ablehnte und diese Klassifikation
als das Produkt des intelligenten Designs betrachtete. Das ist damit
vereinbar, was wir mit unseren eigenen Augen sehen und was uns die
Vernunft nahelegt. Die Eigenschaft, klassifiziert werden zu können,
ist ein weithin bekannter Gütestempel des intelligenten Designs.
Transportmittel können zum Beispiel als Land, Luft und Wasser-Fahrzeuge
klassifiziert werden, und sie können in Subkategorien und noch kleinere
Untergruppen aufgeteilt werden. Doch diese Klassifikation zeigt
nicht, dass die fraglichen Transportmittel durch Evolution entstanden
sind.
In einem Artikel, veröffentlicht in der Zeitschrift New Scientist,
gibt der prominente Anhänger Evolutionist Mark Ridley die folgende
Erklärung ab:
Die einfache Tatsache, dass Arten hierarchisch in Genera, Familien
und so weiter klassifiziert werden können, ist kein Argument für
die Evolution. Es ist möglich, jede Sammlung von Objekten in einer
Hierarchie zu klassifizieren, ob deren Variationen evolutionsbedingt
sind oder nicht. (17)
Quammen's Vorurteil
Auf die gleiche Weise ist das, was Quammen über dieses Thema schreibt,
weit davon entfernt, seinen Anspruch zu unterstützen, es offenbart
auch, dass er sich auf vorgefasste Meinungen, nicht auf wissenschaftliche
Beweise verlässt:
Ein solches Muster aufgereihter Gruppen ähnlicher Arten, eingebettet
in größere Gruppen, die alle von derselben Quelle stammen, kommt
auf natürliche Weise bei anderen Dingen nicht vor. Etwas ähnliches
werden Sie nicht finden, wenn Sie versuchen Steine, Musikinstrumente
oder Edelsteine zu katalogisieren. Warum nicht? Weil Steine und
Edelsteine nicht die ununterbrochene Abstammung von gemeinsamen
Vorfahren reflektieren. Die Biologische Vielfalt tut dies. Die Zahl
der gemeinsamen Eigenschaften zwischen einer gegebenen Art und irgendeiner
anderen Art weist darauf hin, wann diese beiden Arten getrennte
Entwicklungsverläufe von einem gemeinsamen Vorfahren genommen haben.
(Seite 13, übersetzt aus dem englischen)
Quammen stellt die hierarchische Kategorisierung der Lebewesen
auf einen besonderen Platz, mit der Begründung, dass sie eine andauernde
Kette der Herkunft von einem gemeinsamen Vorfahren widerspiegelt.
Dies ist jedoch nichts als das hilflose Herumlavieren Quammen's,
in dem verzweifelten Versuch, zu beweisen, dass Darwin recht hatte.
Wie oben verständlich gemacht wurde, gibt es keine Fossilienbestände,
die als Beweise irgendeiner evolutionären Verbindung zwischen lebenden
Arten dienen könnte. Die Worte des prominenten Paläontologen Stephen
Jay Gould, dass "Das die Entwicklungsbäume, die unsere Lehrbücher
schmücken, nur an den Spitzen und am Ursprung ihrer Zweige Daten
aufweisen, ist ein Eingeständnis der Tatsache, dass es wirklich
keine Beweise für die angenommenen evolutionären Verbindungen der
Lebewesen gibt. (18)
Kurz gesagt, der Ursprung der evolutiven Verwandtschaftskette,
die nach Quammen angeblich bei den Lebewesen besteht, ist keine
wissenschaftliche Tatsache wie der Fossilienbestand, sondern eher
seine eigene dogmatische Mentalität.
Der Irrtum der fünf-fingerigen Skelett Anatomie
Quammen behauptet, dass die Tatsache, dass verschiedene Wirbeltiere
wie die Fledermaus, der Delphin und der Mensch fünf Fingerknochen
haben, von der Herkunft von einem gemeinsamen Vorfahren stammen.
Diese Behauptung beruht auf der Tatsache, dass, obwohl es denselben
grundlegenden Plan in den Hinter- und Vorderbeinen dieser Lebewesen
gibt, diese leicht unterschieden werden können (Behauptung der Homologie).
Dieser Anspruch von Quammen kann natürlich nur jene Leser täuschen,
die nichts von den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft wissen.
Fortschritte im Feld der Molekularbiologie machen diesen auf Morphologie
gegründeten Anspruch zunichte. Eine bemerkenswerte Entdeckung, die
dazu führte, ist, dass die Ausbildung dieser Organe, die angeblich
von einem gemeinsamen Vorfahren stammen, bei den verschiedenen Lebewesen
von unterschiedlichen Genen gesteuert wird.
Der evolutionistische Biologe William Fix beschreibt den Zusammenbruch
der These bezüglich des Pentadaktylismus (fünf Finger) im Zusammenhang
mit dieser Entdeckung:
Ältere Lehrbücher über die Evolution befassen sich oft mit der
Idee von der Homologie, die auf die offensichtlichen Ähnlichkeiten
zwischen den Knochen der Glieder von verschiedenen Tieren hinweist.
So wird das 'pentadaktylische' Glied-Muster im Arm eines Mannes,
im Flügel eines Vogels, und in der Flosse eines Walfischs gefunden,
und diese Übereinstimmung wird herangezogen, um deren gemeinsamen
Ursprung zu behaupten. Wenn diese verschiedenen Strukturen durch
dieselben Genpaare, von Zeit zu Zeit durch Mutationen verändert,
vererbt würden, und sie sich aufgrund der Selektion durch Umwelteinflüsse
herausbilden, dann wäre diese These sinnvoll. Leider ist das nicht
der Fall. Homologe Organe werden durch völlig verschiedene Genkomplexe
in den verschiedenen Arten erzeugt und gesteuert. Die Vorstellung
der Homologie in Bezug auf ähnliche, von einem gemeinsamen Vorfahren
weitergegebene Gene ist zusammengebrochen. (19)
NG's verkümmerter Darwinismus
Quammen zeigt eine bemerkenswerte Entschlossenheit, die Tatsache
zu ignorieren, dass die Thesen von Darwin durch die moderne Wissenschaft
widerlegt worden sind. Ein Beweis dafür ist seine Wiederholung der
Behauptungen über verkümmerte Organe, Behauptungen die schlicht
illusorisch sind. Es wird im Artikel behauptet dass Organe wie die
männliche Brustwarze die Spuren von Hinterbeinen bestimmter Schlangen
seien, und dass die verdeckten Flügel bei Käfern, die von ihnen
nicht benutzt werden, funktionslose Organe seien, Überbleibsel des
Evolutionsprozesses. Quammen ignoriert ganz klar die definitiven
Ergebnisse wissenschaftlicher Entwicklungen:
Der Umfang der Liste etwa 180 angenommener verkümmerter Organe
vom Anfang des 20. Jahrhunderts reduzierte sich angesichts der Entdeckungen
der wissenschaftlichen Forschung praktisch auf Null. Nach und nach
stellte sich heraus, dass sehr viele Organe, wie der Appendix und
der Plica semilunaris, keine verkümmerten Organe sind, sondern sehr
wohl biologische Funktionen haben (20) Wissenschaft ist
in jedem Fall ein Prozess, durch den die Menschen Wissen erlangen,
das vorher unbekannt war. Das allmähliche Klarwerden der Funktionen
von Organen, die einmal als "verkümmert" betrachtet wurden, bedeutet
dass auch die Funktionen der letzten wenigen Organe, deren Funktionen
noch unbekannt sind, sich bald offenbaren werden.
Tatsächlich haben sehr viele heutige Anhänger der Evolutionstheorie
zugegeben, dass der Mythos der "verkümmerten Organe" ein der Unkenntnis
entspringendes Argument ist. In einem Artikel mit der Überschrift
"Sind Verkümmerte Organe Beweise für die Evolution?", veröffentlicht
in der Zeitschrift Evolutionary Theory, gibt der evolutionistische
Biologe S. R. Scadding diese Tatsache zu:
Aus der Tatsache, dass es nicht möglich ist, verkümmerte Strukturen
eindeutig zu identifizieren, und da das verwendete Argument nicht
wissenschaftlich gültig ist, schließe ich, dass verkümmerte Organe
keine besonderen Beweise für die Evolutionstheorie sind. (21)
Die Behauptungen der Evolutionisten über verkümmerte Organe stammen
nicht daher, dass es irgendwelche verkümmerten Organe gäbe, sondern
aus ihrer eigenen verkümmerten Perspektive.
Die Existenz jedes einzelnen Lebewesens beweist nur die Existenz
Gottes, seines Schöpfers. Die Art und Weise, wie leblose und unbewusste
Atome zusammenkommen, um einen hörenden, riechenenden, tastenden
und sehenden Menschen zu erzeugen, ist Beweis der fehlerlosen Schöpfung
Gottes.
Denn für Atome ist es unmöglich, zu riechen, zu hören oder zu sehen,
zu wünschen, Wahrnehmungen zu haben und sich zu diesem Zweck zusammen
zu finden. Eine Ansammlung von Materie kann sich nicht selbst im
Spiegel betrachten, riechen oder sich selbst berühren. Dies kann
nur erklärt werden durch die Existenz einer überlegenen Schöpfung,
also durch die Existenz Gottes. Trotz dieser selbstverständlichen
Wahrheit stehen die Evolutionisten zu dem irrationalen, blinden
Glauben, dass sie das Ergebnis von zufällig zusammengekommener Materie
sind. Auch ihre Behauptung der verkümmerten Organe basiert auf dieser
vorurteilsbehafteten, dogmatischen Sichtweise.
Die Erkenntnis, dass die von Evolutionisten als verkümmert angesehenen
Organe in Wahrheit Funktionen haben, ist der Beweis dafür. Die Strukturen
beispielsweise, die als verkümmerte Hinterbeine mancher Schlangenarten
dargestellt werden, dienen in Wirklichkeit als Instrumente der Umklammerung
während des Paarungsvorgangs. Die männlichen Brustwarzen als Resultat
eines Evolutionsprozesses anzusehen, entspringt einer ebenso verdrehten
Logik. Wenn die männlichen Brustwarzen ein solches Überbleibsel
wären, dann müssten die Männer sich aus einer Population von Frauen
entwickelt haben, eine Vorstellung, die derart inakzeptabel ist,
dass kein Evolutionist daran glaubt. Coleoptera, das andere von
Quammen zitierte Beispiel, ist ebenso kein Beweis für Evolution.
Insekten, die keine funktionsfähigen Flügel entwickeln, sind generell
in offenen Umgebungen mit starkem Wind zu finden, wie auf ozeanischen
Inseln. In einer solchen Umgebung mit starkem Wind, umgeben vom
offenen Meer, wäre die Flugfähigkeit von Insekten unter keinen Umständen
ein Vorteil, sondern stellte möglicherweise sogar eine Gefahr dar.
Denn fliegende Insekten sind dem Wind stark ausgesetzt und können
gegen Bäume und Steine geworfen werden, wodurch sie verkrüppelt
oder getötet werden könnten. Es kann deshalb eine Tendenz bei ihnen
gegeben haben, ein Leben auf dem Erdboden anzustreben und sich daran
zu gewöhnen. Im Laufe der Zeit besteht dann die am Boden lebende
Insekten-Population aus Exemplaren, die keine völlig funktionstüchtigen
Flügel mehr entwickeln. Mutationen, die die Flügel deformieren,
müssen für ein am Boden lebendes Insekt nicht unbedingt schädlich
sein.
Eine Mutation, die die Flügel-Entwicklung bei einem fliegenden
Insekt verhinderte, das in einem durch Wind unbeeinflussten Habitat
lebt, würde jedoch schädlich sein und vielleicht sogar tödlich,
denn das Insekt benutzt normalerweise seine Flügel, um zu seiner
Nahrung zu finden und vor Räubern zu fliehen, daher wäre es außerstande,
ohne Flügel zu überleben.
Kurz, eine zerstörerische Mutation, die zum Verlust der Insektenflügel
führt, muss nicht tödlich sein in einer Umgebung, in der es keine
Rolle spielt, ob Flügel vorhanden sind, oder nicht.
Es kann jedoch nicht davon ausgegangen werden, dass das Insekt,
das einen solchen Prozess durchläuft einen Beweis für die Evolutionstheorie
darstellt. Denn diese unterstellt, dass die Organe im Lauf der Zeit
komplexer werden. Die angeblich stattfindende genetische Veränderung
müsste dazu nämlich der DNS des Tieres neue Informationen hinzufügen.
Es ist jedoch klar, dass das Insekt in unserem Beispiel keinerlei
neue genetischen Informationen hinzugewonnen hat, sondern im Gegenteil
genetische Informationen verloren hat in den Genen, die die Ausbildung
der Flügel steuern.
Kann ein Erwerb genetischer Informationen bei irgendwelchen anderen
Wesen beobachtet werden? Definitiv nicht. Die Anhänger der Evolutionstheorie
sind außerstande gewesen, das Entstehen eines neuen Organs, oder
auch nur eines neues Proteins durch Mutationen zu zeigen.
Kurz, die Evolutionstheorie besagt, Lebewesen würden durch Addition
neuer genetischer Informationen zu ihrer DNA neu Organe ausbilden,
doch das Argument der verkümmerten Organe besagt einen Funktionsverlust,
also einen Verlust an genetischen Informationen. Deswegen liefern
verkümmerte Organe keinerlei wissenschaftlichen Beweis für die Evolutionstheorie.
Der Grund für die Entschlossenheit der Evolutionisten, diese Behauptung
auf die wissenschaftliche Tagesordnung zu bringen, ist denn auch
eher psychischer, nicht wissenschaftlicher Natur.
Ihre blinde Hingabe an den Materialismus verleitet sie dazu, eine
verkümmerte Perspektive auf die offensichtlichen Beweise der Schöpfung
einzunehmen. (Den Artikel Harun Yahyas', in dem er die evolutionistische
Ansicht über die verkümmerten Organe widerlegt, können Sie auf der
Website http://www.darwinism-watch.com/hurriyet_science0407.php
nachlesen.)
Der Arzt Dr. James P. Gills, Gründer St. Luke's Cataract und Laser
Instituts in Tarpon Springs, Florida, ist ein kreationistischer
Wissenschaftler. Er ist auch ein weltberühmter Augenarzt. In seinem
Buch Der Darwinismus unter dem Mikroskop zitiert Gills
sehr viele Beweise der Schöpfung, die die Evolutionstheorie vollständig
untergraben, und er schreibt, dass der einzige Grund, warum Wissenschaftler
noch auf ihr beharren, der geistige graue Star ist, der sie von
sich selbst als das Produkt des blinden Zufalls denken lässt. (22)
Der Irrglaube, Resistenz gegen Antibiotika und
DDT sei Beweis für die Evolution
Der NG Artikel bemüht sich zu zeigen, dass die Immunität
von Bakterien gegen Antibiotika und die Resistenz von Insekten gegen
Schädlingsbekämpfungsmittel wie DDT Beweise für die Evolution sind.
Über die Resistenz, die Bakterien gegen Drogen zu entwickeln scheinen,
schreibt Quammen voller Überzeugung:
Es gibt keinen besseren oder unmittelbareren Beweis für die darwinistische
Theorie, als dieser Prozess der erzwungenen Transformation unter
diesen für uns schädlichen Keimen. (Seite 21)
Doch die Aufregung von Quammen über die Bakterienimmunität als
Beweise für die Evolution ist völlig unangebracht. Im folgenden
wird erklärt, warum diese beiden Phänomene keine Beweise für den
Darwinismus sind.
Das erste der "tödlichen Moleküle" gegen Kleinstlebewesen war das
Penizillin, entdeckt von Alexander Fleming 1928. Fleming entdeckte
ein Molekül, das die Staphylokokkus-Bakterie abtötete, wonach aus
Kleinstlebewesen gewonnene Antibiotika gegen verschiedene andere
Bakterien verwendet wurden. Obwohl es zuerst so schien, dass ein
endgültiges Mittel gefunden worden war, tauchte später die Wahrheit
auf: Bakterien erwerben allmählich eine Resistenz gegen Antibiotika.
Die große Mehrheit von Antibiotika ausgesetzten Bakterien stirbt,
aber da eine kleine Minderheit unbetroffen bleibt, vermehrt sich
diese rapide und ersetzt die komplette Population, die dann gegen
das Antibiotikum resistent ist.
Es kann jedoch keine Rede davon sein, dass sich die Bakterien durch
Mutation entwickelt hätten, denn sie besaßen ihre Resistenz bereits,
bevor sie den Antibiotika ausgesetzt waren. Obwohl eine evolutionistische
Publikation, beschrieb das Magazin Scientific American
diese Tatsache in seiner Ausgabe vom März 1998:
Viele Bakterien besaßen bereits resistente Gene, bevor Antibiotika
eingesetzt wurden. Die Wissenschaftler wissen nicht, warum diese
Gene sich entwickelten und was sie auslöste. (23)
Insekten erwerben ihre Resistenz gegen Schädlingsbekämpfungsmittel
wie DDT auf die gleiche Weise, und auch dies ist kein Beweis für
die Evolution.
Der prominente evolutionistische Biologe Francisco Ayala gesteht
diese Wahrheit mit den Worten ein:
Die genetischen Variationen für die Resistenz gegen die verschiedensten
Arten von Schädlingsbekämpfungsmitteln waren anscheinend in jeder
der diesen vom Menschen gemachten Chemikalien ausgesetzten Population
gegenwärtig. (24)
Einer derjenigen, die ausführlichste Forschungen über dieses Thema
ausgeführt haben, ist der israelische Biophysiker Dr Lee Spetner.
In seinem Buch Nicht zufällig, veröffentlicht 1997, zeigte
Spetner, dass Bakterienimmunität durch zwei verschiedene Mechanismen
verursacht wird, aber dass diese keine Stütze für die Evolutionstheorie
sind. Für weitere Details zu diesem Thema siehe http://www.harunyahya.com/de/kollaps20.php
und http://www.harunyahya.com/de/bucher/evolution/widerlegte/widerlegte11.php)
Ein anderes so genanntes Beweisstück im NG Artikel, zusätzlich
zur Resistenz von Bakterien und Insekten betrifft genetische Ähnlichkeiten.
Der Irrtum, Evolution könne beobachtet werden
NG behauptet, dass Evolution in der Natur und im Laboratorium
tatsächlich beobachtet werden kann. Das jedoch ist eine phantastische
und bodenlose Behauptung.
In einem Artikel betitelt "Wie werden Neue Arten Gebildet?" veröffentlicht
am 14. Juni 2003 im New Scientist, machte George Turner
das folgende bedeutende "Geständnis":
Vor kurzem dachten wir noch, wir wüssten, wie sich Arten bilden.
Wir glaubten, dass der Prozess fast immer mit der vollständigen
Isolierung von ganzen Populationen anfing. Es kam vor, dass, nachdem
eine Population einen "genetischen Engpass" durchlaufen musste,
beispielsweise indem ein schwangeres Weibchen auf eine abgelegene
Insel gespült wurde, sich deren Nachkommen miteinander paarten.
Das schöne an diesem so genannten Gründermodell bestand darin,
dass man es im Labor testen konnte. Doch in der Realität hat es
keinen Bestand. Trotz größter Anstrengungen evolutionistischer
Biologen ist niemand auch nur ansatzweise in der Lage gewesen,
auf diese Weise eine neue Art aus einer Gründerpopulation zu erzeugen.
Soweit wir wissen, hat sich noch nie eine neue Art gebildet, wenn
Menschen eine kleine Zahl von Organismen in fremde Umgebungen
brachten. (25)
Wie wir gesehen haben, wissen die Anhänger der Evolutionstheorie
nicht, wie neue Arten entstehen. Mit anderen Worten, die Behauptungen
von Quammen über die Evolution als schöpferische Kraft, die man
beobachten könne, sind völlig substanzlos. Die Tatsache, dass die
langen Jahre von Studien an den Buchfinkenschnäbeln auf den Galapagos
wieder einmal zitiert werden, zeigt nur, dass der Darwinismus Variationen
falsch darstellt, um Beweise für seine Richtigkeit zu konstruieren.
(Für weitere Informationen, siehe http://www.harunyahya.com/nas04.php)
Schlussfolgerung
Wie wir gesehen haben, irrte sich Darwin. Die Frage des National
Geographic , ob er falsch lag, ist ebenso lächerlich, wie die
Fragen "Hatte Freud unrecht?" oder "Hatte Marx unrecht?" Der Darwinismus
ist, wie Freud's Psychoanalyse und der Marxismus, eine Theorie,
die am Ende ist. Wir fordern das NG auf, seine Unterstützung
für diesen überholten Mythos aufzugeben, und die Schöpfung zu akzeptieren,
den wahren Ursprung des Lebens.
Was das NG tun muss ist, vorgefasste Meinungen beiseite
zu lassen, aufzuhören, den Darwinismus als einen Lehrsatz zu propagieren
und den wissenschaftlichen Beweisen entgegenzutreten, die diese
Theorie widerlegen. Die Entdeckungen in den letzten 40 Jahren haben
insbesondere die Invalidität der naturalistischen Philosophie im
Zentrum des Darwinismus endgültig offenbart. Wenn das NG
sich dieser Tatsache stellt, wird es sehen, dass die komplexe Organisation
des Lebens und der genetischen Information, von der das Leben abhängt,
auf intelligentes Design hinweist, mit anderen Worten, dass es nicht
aus sich selbst heraus durch Zufall und natürliche Ereignisse entstand,
sondern erschaffen wurde.
NG und alle anderen Darwinisten haben bis jetzt vermieden,
dem ins Auge zu sehen und haben deshalb das Zudecken der Schwierigkeiten
versucht, die ihrer Theorie entgegenstehen. Doch sie müssen sich
bewusst sein, dass diese Treue zur Evolutionstheorie nichts bringen
wird. Denn eine starke Strömung in der Welt der Wissenschaft erkennt,
dass die Zeiten, in denen man die Realität unter den Teppich kehren
konnte, zu einem Ende gekommen sind.
Die Bewegung des intelligenten Designs, die während der vergangenen
10 Jahre durch die USA gegangen ist, hat die Lehrsätze des Darwinismus
demaskiert und sich selbst zum Ziel breiten Interesses gemacht.
Die intellektuelle Basis dieser Bewegung ist die "Theorie des Intelligenten
Designs." Sie behauptet, dass komplizierte biologische Strukturen,
die große Mengen an Information enthalten, nur in Bezug auf intelligenz-begründende
Ursachen erklärt werden können, und dass diese Ursachen im Feld
der Biologie empirisch studiert werden können. (26)
Eine Indikation, dass die intelligente Designbewegung die Dynamik
für tiefgreifende kulturelle Veränderungen mitbringt, ist die Art
und Weise, in der sie effektiv und verbreitet offenbart, dass die
so lange unterrichteten "Beweise" des Darwinismus in den Schulen
in Wahrheit aus Mythologie, falschen Vorstellungen und sogar Betrug
bestehen. Professor Phillip E. Johnson von der Universität von Kalifornien
in Berkeley, der Führer der Bewegung, betont, dass der Darwinismus
in diesem Jahrhundert im Mülleimer der Geschichte landen wird. (27)
Es wird hier von Nutzen sein, das NG an den Schaden zu erinnern,
den eine entschlossene Fortsetzung seiner Politik der kritiklosen
Verteidigung des Darwinismus anrichten kann. Es wird daran erinnert,
dass das NG die Entdeckung des Archäoraptor Fossils in China
als endgültigen Beweis bekanntgab, dass sich Vögel von Dinosauriern
entwickelten, ohne darauf zu warten, wie wissenschaftliche Zeitschriften
diesen Vorgang beschreiben würden. Später wurde erkannt, dass das
Fossil keine Missing Link war, sondern eine Fälschung, hergestellt
von einem chinesischen Bauern (28) Wegen seiner blinden
Hingabe an den Darwinismus hatte das NG keine Skrupel, dieses
Fossil mit Hilfe unwissenschaftlicher Methoden als "Beweis" zu präsentieren,
und fand sich später inmitten der größten Peinlichkeit der "modernen
Paläontologie." (29)
Der Ornithologe Dr. Storrs Olson sagt "Das National Geographic
hat das niedrigste Niveau aller Zeiten erreicht und engagiert
sich in einem sensationslüsternen, substanzlosen Boulevard-Journalismus."
(30)
Die Beschreibung der Rekapitulationstheorie, die vor mindestens
80 Jahren schon als Beweis für die Evolutionstheorie erledigt war,
zeigt dass die von ernsthafter Wissenschaft verlangte Seriosität
beim NG nicht vorhanden ist und dass der "substanzlose Boulevard-Journalismus"
weiter verfolgt wird. Das NG verhält sich nicht intelligent.
Durch sein Verhalten stellt es keine Unterstützung für den Darwinismus
zur Verfügung. Im Gegenteil dokumentiert das NG seinen eigenen
Dogmatismus auf eine wie nie zuvor offensichtliche Weise.
Wir fordern das NG auf, über diese Punkte nachzudenken und
zu akzeptieren dass die Schöpfung der wahre Ursprung des Lebens
ist.
Es gibt keinen Zweifel, dass der Herr aller Wesen, auf der Erde,
im Himmel, und dazwischen, Gott ist. In einem Vers des Qurans offenbart
Gott dies:
Und euer Gott ist ein einziger Gott; es gibt keinen Gott außer
Ihm, dem Erbarmer, dem Barmherzigen. (Quran, 2:163)
  

1. Charles Darwin, The Origin of Species by
Means of Natural Selection, or the Preservation of Favoured Races
in the Struggle for Life, Electronic Text Center, University of
Virginia Library.
2. Charles Darwin, The Origin of Species: A Facsimile of the
First Edition, Harvard University Press, 1964, S. 189.
3. Michael Behe, Darwins Black Box, 1996
4. For more information about the evolutionist theses on biogeography,
please see Walter J. Remine, “The Biotic Message: Evolution
Versus Message Theory”, Saint Paul Science; 1. Auflage, 1993,
S. 538.
5. G. Nelson & N. Platnick, Systematics and Biogeography: Cladistics
and Vicariance, Columbia University Press, 1981, S. 223.
6. Fossils and Evolution, Dr TS Kemp - Curator of Zoological Collections,
Oxford University, Oxford University Press, 1999, S. 246.
7. Peter G. Williamson, "Morphological stasis and developmental
constraint: real problems for neo-Darwinism," Nature, Band
294, 19 November 1981, S. 214; Stephen E. Jones, http://members.iinet.net.au/~sejones/
8. Gordon Rattray Taylor, The Great Evolution Mystery,
Abacus, Sphere Books, London, 1984, S. 230.
9. Boyce Rensberger, Houston Chronicle, November 5, 1980,
S. 15.
10. Voorhies M.R., "Ancient Ashfall Creates a Pompei of Prehistoric
Animals," National Geographic , Vol. 159, No. 1, Januar
1981, S.67-68,74 ; "Horse Find Defies Evolution" Creation
Ex Nihilo 5(3):15, Januar 1983, http://www.answersingenesis.org/docs/3723.asp
11. Charles Darwin, On the Origin of Species: A Facsimile of the
First Edition, Harvard University Press, 1964, S. 184.
12. Spotting Mines With Dolphin Sonar , ScienceNOW 1998:
2
13 L. Rutimeyer, "Referate," Archiv fur Anthropologie,
1868
14 Keith S. Thompson, "Ontogeny and Phylogeny Recapitulated",
American Scientist, Band 76, May / Juni 1988, S. 273
15 G. G. Simpson, W. Beck, An Introduction to Biology, Harcourt
Brace and World, New York, 1965, S. 241.
16 Stephen Jay Gould, "Abscheulich! - Atrocious! - the precursor
to the theory of natural selection," Natural History, March
2000, S. 45.
17 Mark Ridley, "Who Doubts Evolution?" New Scientist,
Band 90 (25 Juni 1981), S. 832.
18 Gould S.J, "Evolution's Erratic Pace," Natural History,
Mai 1977, S. 13-14.
19 William Fix, The Bone Peddlers: Selling Evolution, Macmillan
Publishing Co., New York, 1984, S. 189.
20 J. Bergman & G. Howe, Vestigial Organs are Fully Functional,
CRS Books, Terre Haute, IN, 1990.
21 S. R. Scadding, "Do 'Vestigial Organs' Provide Evidence
for Evolution?," Evolutionary Theory, vol. 5, Mai 1981, S.
173.
22 James P.Gills, M.D. & Thomas Woodward, Ph.D., Darwinism under
the Microscope, Charisma House, 2002, S. 39.
23 Stuart B. Levy, "The Challenge of Antibiotic Resistance,"
Scientific American, March 1998, S. 35
24 Francisco J.Ayala, "The Mechanisms of Evolution," Scientific
American, Band 239, September 1978, S. 64
25 George Turner, "How Are New Species Formed?," New Scientist,
Band 178, Ausgabe 2399, 14 Juni 2003, S. 36
26 http://www.arn.org , http://www.discovery.org/csc/
27 Phillip E. Johnson, "Mothballed Science," Touchstone
Magazine, Dezember 2003
28 Für weitere Details zu dem Thema Archäoraptor siehe
http://www.harunyahya.com/de/kollaps08.php
29 Tim Friend, "The 'missing link' fossil that wasn't",
USA Today, 02/01/2000
30 Open Letter to National Geographic Society by Storrs L.
Olson, Curator of Birds, National Museum of Natural History, Smithsonian
Institution
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